Lieber Naturfreund,

auf unserer neuen Internetseite möchten wir einige interessante Informationen zu unserer Kleinimkerei geben.

 

Unsere Besonderheiten:

- unsere Bienen:  die einheimische, vom Aussterben bedrohte, dunkle Biene, sowie die in Deutschland allgemein bekannte "Balkan"-Biene (Carnica)

- naturnahe Bienenwirtschaft:  entsprechend der EU-Öko-Richtlinien

- Förderung von Behindertenwerkstätten und Umweltprojekten

 

Wer möchte, kann sich gerne ins Gästebuch eintragen oder uns eine Nachricht schicken.

Viel Spaß beim Stöbern !

Aktuelles

Zusammenarbeit IG dunkle Biene mit DIB     (März 2012)

Mittlerweile fanden auf der DIB-Züchtertagung in Bodenwerder Gespräche zwischen der Interessengemeinschaft "Dunkle Biene Süd" und dem DIB statt mit dem Ziel, die Zusammenarbeit fortzusetzen. (Bericht IG Süd)

starkes Interesse an dunkler Biene


Mittlerweile haben sich 3 Interessengemeinschaften zur Erhaltung der dunklen Biene gegründet: Nord-Ost (Mecklenburg-Vorpommern), Bayern, und Deutschland - Mitte (Hessen- Thüringen). In Schleswig-Holstein, sowie in Nordrhein-Westfalen erfolgen demnächst die Gründungstreffen.  Siehe unter Links !

4.2.12

-> Schwarmimkerei unter: naturnahe Bienenhaltung


25.12.11

-> Übersichtskarte der Unterarten der Honigbiene unter: dunkle Biene

-> separate Informationen zu : Honigbiene allgemein

Nur deutscher Honig frei von Gentechnik

 

Nun untersuchte die Zeitschrift Ökotest für ihre Januar-Ausgabe (2012) Honig auf
Pollen von gentechnisch veränderten Pflanzen. Das Ergebnis: Nur deutscher
Honig enthält derzeit keine GVO-Pollen. Bei den untersuchten Importhonigen
waren selbst solche in Bioqualität mit gentechnisch verändertem Pollen
verunreinigt.

(Quelle: Mellifera e.V.)

Nulltoleranz für Gentechnik im Honig !

 

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat die Auffassung
der mit Unterstützung des Bündnisses klagenden Imker bestätigt. Selbst
geringste Spuren von Material aus gentechnisch veränderten Organismen in
Honig führen dazu, dass er dem europäischen Gentechnikrecht unterliegt und
ohne Sonderzulassung und Sicherheitsprüfung nicht in den Verkehr gebracht
werden darf. Damit steht nun fest, dass die Imker Anspruch auf
Entschädigung haben, wenn ihr Honig Spuren von Gentechnik enthält. Eine
erneute Zulassung der Genmaissorte MON 810, um die sich der Hersteller
Monsanto derzeit bemüht, dürfte damit in weite Ferne gerückt sein.

Mit diesem Urteil vom 6. September 2011 stellt sich der Europäische
Gerichtshof klar auf die Seite der Verbraucher - und der Imker. Denn
letztere können Schadensersatzforderungen stellen, da sie nun gezwungen
sind ihre gesamte Honigernte zu vernichten, wenn sie Pollen von nicht als
Lebensmittel zugelassenen gentechnisch veränderten Pflanzen enthält.
Anspruch auf Schutz vor Gentechnik oder Schadensersatz hatten sie bislang
nicht. Das aktuelle Urteil bedeutet einen Sieg von David gegen Goliath. Und
in der Konsequenz könnte es bedeuten, dass in Kürze viele Importhonige und
andere Lebensmittel aus den Regalen europäischer Lebensmittelmärkte
verschwinden.

(Quelle: www.mellifera.de)

Ausflug im Januar

8.1.2011: Bei milden 11 Grad Celsius macht die dunkle Biene die ersten Erkundungsflüge.

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